Unser Kennel:
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Wir leben in einem kleinem Ort namens Kleinenbroich (Stadt Korschenbroich) zwischen Düsseldorf, Neuss und Mönchengladbach |
Mein Name ist Andrea Becker und ich lebe seit 1997 mit Hunden der Rasse Rhodesian Ridgeback zusammen. Den ersten Rhodesian Ridgeback habe ich 1994 gesehen. 1995 kam ich in den Genuss, diese Rasse durch einen Freund näher kennenlernen zu dürfen.
Als im Dezember 1997 meine erste RR-Hündin Atay von Assindia bei uns einzog, erfüllte ich mir meinen Kindheitstraum vom eigenen Hund. In meiner Kindheit hatte ich immer nur Pflegehunde. (Münsterländer, Pudel, Lakelandterrier,), einen eigenen durfte ich leider nicht halten. Als ich älter wurde zog ich mit meinem damaligen Freund zusammen, der einen Pitbull namens Butges besaß. Butges bekam im Dezember 1997 durch Tay gesellschaft.
Mit der Zucht von Hunden, deren Aufzuchtsbedinungen usw. hatte ich mich nicht auseinerandergesetzt und so kaufte ich meinen ersten Hund, von einem nicht optimalen Züchter. Die Welpen wurden in einer Gartenlaube mit Zwingerinnenteil aufgezogen. Mutter und Welpen waren in angrenzenden Zwingern in der Gartenlaube gehalten. Es war jedoch sauber, die Hunde machten einen munteren wenn auch ängstlichen Eindruck, aber Tay war dort wesentlich günstiger vom Preis als bei anderen Züchtern.
Leider war Tay ein sehr wesenschwacherund nicht gesunder RR, den ich trotzdem sehr geliebt habe. Im Dezember 2002 mussten wir Tay auf Grund einer Krebserkrankung einschläfern lassen.
Die nächsten Wochen ohne Tay waren sehr hart und so wurde beschlossen, wieder einen RR anzuschaffen. Die Suche begann. Die Aufzucht musste optimal sein. Evtl. wollte ich später mit der Hündin züchten, aber nur voll untersucht. Nach langen recherchen kamen wir an eine Züchterin in Südafrika, die aktuell einen Wurf liegen hatte. Die Mama dieses Wurfes war einfach eine Schönheit. Die Welpen wurden super aufgezogen und die Züchterin war einfach nur sehr sympathisch. Ende März 2003 konnten wir Tamu am Frankfurter Flughafen abholen. Waren wir aufgeregt. Tamu begrüßte uns, als ob sie uns schon ewig kennen würden. Tamu ist eine völlig selbstbewusste und aufgeschlossen Hündin. Die Stammhündin unseres Kennels. Im Juli 2005 bestand Tamu ihre Zuchttauglichkeitsprüfung.
Seit März 2008 haben wir auch endlich eine gute Hundeschule gefunden.
Unsere Hunde werden alle ausgebildet und mit Ihnen wird gearbeitet. Sie glauben gar nicht wie toll es für einen Hund ist, wenn er Nasenarbeit leisten muss.
Es ist uns nicht wichtig, dass ein Hund am Knie fussgehen kann. Aber er sollte nicht an der Leine ziehen, er sollte im Freilauf nicht weglaufen und gerne bei uns bleiben. All dieses hat uns Beate vermittelt.
Unsere Welpen wachsen grundsätzlich in der Familie auf (im Wohnzimmer) und werden ganz vielen Umweltreizen ausgesetzt. Haushaltsgeräusche wie Staubsauger, Küchenmaschiene, Dunstabzugshaube, Fernseher, Kindergeschrei etc.
Mit für die Welpenprügung verantwortlich sind unsere beiden Kinder Nils (2002) und Fenja (2007), unsere beiden Katzen Debby und Holly und unsere Hühner.
Natürlich haben Sie auch direkten Zugang zu unserem Garten. Die Welpen lernen Autofahren, im Feld spazieren gehen etc. Ein Wurf Welpen großzuziehen ist sehr viel Verantwortung und Arbeit. Diese Arbeit macht uns riesigen Spaß.
Unsere Zuchtstätte ist ganz klein und wir haben maximal einmal im Jahr einen Wurf. Unsere Hunde sind selbstverständlich auf HD, ED, OCD und Schilddrüse (siehe Zucht) untersucht und müssen eine Wesensprüfung ablegen.
Wir geben unsere Welpen nur an verantwortungsbewusste Menschen ab, denen wir zutrauen mit dieser besonderen Rasse umzugehen.
Sollten Sie uns näher kennenlernen wollen können Sie sich gerne unter Kontakt melden!
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